„Nicht satt wird das Auge vom Sehen – nicht voll vom Hören das Ohr“ (Kohelet). Eigene Töne, gern im Tanz mit anderen. Reigen? Warum nicht! Mit Grautönen im Wortgestöber – nicht nur schwarz und weiß. Ich glaube, ich habe gelernt, Grautöne zu schätzen und vor dem Grau und auch dem Grauen nicht zu fliehen. Und ich möchte weiter lernen, das Grau und das Grauen anzuschauen und zu differenzieren. Zu verfeinern. Wie Martin Buber möchte ich sagen: „Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus“. Ich freue mich dabei über jeden Menschen, der mit mir dort hinaus schaut… Begegnung wünsche ich mir. Zwar starte ich beim ICH, reise aber zum DU… „Ich hatte meinen Sinn darauf gerichtet, alles, was unter dem Himmel geschieht, sorgsam zu prüfen auf seinen Weisheitsgehalt.“ (Kohelet) Ein kühnes, stolzes Unterfangen…